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Santorin - ein Überblick

Santorin

Santorin ist die südlichste Kykladeninsel und liegt auf dem südägäischen Vulkangürtel, der sich von der Halbinsel Methana auf dem Peleponnes durch die Ägäis über Milos und Santorin bis nach Nisyros vor der türkischen Küste erstreckt. Der Name Santorin (griechisch Santorini) bezeichnet genaugenommen eine kleine Inselgruppe, die aus der Hauptinsel Thira und den weiteren Inseln Thirassia, Palea Kameni, Nea Kameni und Aspronisi besteht. Die Insel Thira wird häufig mit Santorin gleichgesetzt, da die übrigen Inseln bzw. Inselchen vergleichsweise unbekannt sind. Auch auf den folgenden Seiten werden wir die Namen Thira und Santorin gleichbedeutend verwenden.

Während Thira und Thirassia bewohnt sind, blieben die Kameni-Inseln und Aspronisi aufgrund ihrer geringen Größe und der Geologie unbesiedelt. Auf Thira leben gut 10.000 Einwohner, zumindest sind soviele dort gemeldet. In der Saison kommen dann noch eine Menge Touristen hinzu. Die kleine Insel Thirassia liegt zwar nicht weit entfernt, jedoch findet man hier eine völlig andere Welt vor. Die knapp 150 Einwohner schätzen offensichtlich ihr beschauliches Leben, das vom Tourismus deutlich weiter entfernt ist, als die wenigen Kilometer zur Hauptinsel Thira.

Thira hat eine Fläche von rund 72 qkm, Thirassia etwa 10 qkm. Das markanteste Merkmal von Santorin ist die einzigartige geologische Beschaffenheit - oder einfacher gesagt die beeindruckende Form, die Besucher aus aller Welt fasziniert und in ihren Bann zieht. Die Inselgruppe ist der Überrest eines Vulkans, der etwa 1600 Jahre v. Chr. ausgebrochen und in sich zusammengestürzt ist. Als Resultat dieser Naturkatastrophe blieb ein Rest des Kraterrandes stehen, im wesentlichen das heutige Thira. Die Insel hat in etwas die Form eines Halbmondes, der sich nach Westen öffnet. Die äußere Küste fällt flach ins Meer ab, die innere jedoch stürzt nahezu senkrecht in die Caldera. An dieser stellenweise bis zu 300 m hohen Klippe bietet sich eine der spektakulärsten Impressionen der gesamten griechischen Inselwelt. Hier oben thronen die Orte Fira, Firostefani, Imerovigli und Oia, deren Häuser und Gassen förmlich über den Kraterrand hinauszurutschen scheinen.

Der höchste Berg auf Santorin ist (wie so oft) der Profitis Ilias mit 568 m. Hier befindet sich auch das gleichnamige Kloster, von dem aus man einen hervorragenden Blick über den ganzen Archipel genießen kann. Der Gebirgszug um den Profitis Ilias unterbricht in auffallender Weise den ansonsten sehr flachen östlichen Küstenstreifen von Thira und fällt von dort zur Caldera hin ab.




 
 
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